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Berufliche Kompetenz

Berufliche Orientierung bei der Potenzialanalyse 2P

Die Gestaltung schulischer berufsorientierender Angebote sollte immer individuell erfolgen, da jeder Jugendliche verschiedene Bedürfnisse hat. Neu zugewanderten Schülerinnen und Schüler haben zudem keine / wenige Kenntnisse des deutschen Berufsbildungssystems.

Gleichbehandlung führt unter Umständen zu Unmut und Demotivation. So mag es der eine Jugendliche als besonders nützlich empfinden, sich über Ausbildungsmöglichkeiten oder Laufbahnwege zu informieren, wenn er bereits einige Berufsfelder kennengelernt hat. Für Jugendliche, die bereits genau wissen, was sie beruflich werden wollen, oder Jugendliche, die noch überhaupt keine Idee haben, was sie nach der Schule machen wollen, ist eine solche Vorgehensweise nur dann hilfreich, wenn dies individuell zugeschnitten wird und eine an den berufswahlbezogenen Entwicklungsstand des Einzelnen angepasste Zielstellung verfolgt.

Der BO-Baustein soll zunächst aus folgenden zwei Modulen bestehen:

  1. Studien- und Berufsinteressen
  2. Kompetenzprofil aus fachlichen und überfachlichen Kompetenzen

Die Module können Ausgangspunkt für die betreuende Lehrkraft sein, die individuelle berufliche Orientierung eines Jugendlichen zu fördern.

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