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Hinweise zum Datenschutz

Datenschutz beim Einsatz von 2P

Bei der Entwicklung des 2P-Gesamtverfahren wurden alle datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der EU-DSGVO berücksichtigt.

Das Verfahren wird auf den Landesservern der Kultusverwaltung beim BitBW gehostet; der Internetzugriff erfolgt über eine verschlüsselte Verbindung (https) mit einem SSL-Zertifikat. Der Verfahrensentwickler MTO Tübingen hat nach der Fertigstellung des Verfahrens keinen Zugriff mehr auf die Daten.

Alle Schulen müssen beim Einsatz von 2P - wie dies bei der automatiserten Verarbeitung von personenbezogenen Daten üblich ist - ein eigenes 2P-Verfahrensverzeichnis führen, das im Intranet für die Schulleitungen verfügbar ist (siehe Verwaltung - Recht - Datenschutz - Datenschutz an Schulen).

Beim Ausscheiden eines Schülers / einer Schülerin aus der Schule, haben Lehrkraft oder Schulleitung die Berechtigung und Verpflichtung, den entsprechenden Datensatz mit allen zugehörigen Testergebnissen zu löschen. Dadurch wird der Datensatz zunächst inaktiv (unsichtbar für alle Benutzer außer dem Servicecenter Schulverwaltung). Anschließend wird der Datensatz nach 3 Monaten automatisch aus der Datenbank gelöscht (Stammdaten und Testergebnisse).

Beim Umzug an eine andere Schule beantragt die abgebende Schulleitung in Absprache mit der annehmenden Schulleitung beim Servicecenter Schulverwaltung den Umzug des Schülerprofils. Nach erfolgtem Umzug des Schülerprofils hat die abgebende Schule keinen Zugriff mehr auf alle personenbezogenen Daten des Schülers / der Schülerin.

Alle Schülerdatensätze werden spätestens nach Ablauf von fünf vollen Schuljahren automatisch gelöscht.

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